Schön, dass du da bist


Ich bin Andrea, eine waschechte Berlinerin, habe ich seit 2016 meine Zelte im hohen Norden aufgeschlagen und dabei eine reizvolle Odyssee erlebt, die mich zu neuen Horizonten geführt hat. Mein Umzug war nicht nur ein geografischer Kulturschock, sondern auch eine emotionale Gratwanderung, doch die Liebe diente als mein spiritueller Anker. 

Meine Passion für eine ausgewogene Ernährung, sowohl für Menschen als auch für ihre tierischen Gefährten, begleitet mich bereits seit vielen Jahren. Früher war meine Ernährung nicht zwangsläufig pflanzlich, doch heute ist sie es, und das hat mein Dasein revolutioniert. Am meisten bereitet mir die Möglichkeit Freude, Menschen durch das Dickicht der Ernährungsempfehlungen zu geleiten und ihnen zu helfen, die für sie passenden Entscheidungen zu treffen. Ich bin fasziniert von den Ursachen hinter Symptomen und den erstaunlichen Ergebnissen, die bereits kleine Veränderungen bewirken können. Zahlreiche Anekdoten belegen diese These.
Obschon ich keine Ärztin im klassischen Sinn bin, sondern eher autodidaktisch, habe ich mir ein umfangreiches Wissen angeeignet und empfinde große Befriedigung darin, Menschen zu unterstützen, ihre Gesundheit zu optimieren. Früher litt ich selbst unter zahlreichen Beschwerden, ohne eine adäquate Lösung zu finden. Zudem wurde mir nach einer langwierigen Odyssee durch diverse Arztpraxen die Diagnose ADHS gestellt, und seither trage ich eine Reihe von Komorbiditäten mit mir herum. Ein Schicksal, das leider viele Spätdiagnostizierte teilen. Ängste, Panikattacken und diverse körperliche Beschwerden sowie ständige Haushaltsunfälle und Verletzungen prägten und prägen bis heute, meinen Alltag.. nicht mehr so massiv, aber sagen wir so, es reicht :-) Es wurde mir klar, warum meine Jugendjahre und meine Kindheit verliefen, wie sie eben verliefen.

Doch dann geschah der Wendepunkt – ein Treffen mit einer renommierten deutschen Ärztin und Ernährungsmedizinerin.
Dieser Moment änderte alles...
Sie reichte mir die Instrumente und das Verständnis, die ich benötigte, und ich lernte, meine Symptome aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

Interessant sind für mich Themen, die das Reich der Epigenetik und die Kognitionsfähigkeit unseres cerebralen Apparats umspannen. Ah, aber was ist das? Sollte das nicht in deinem Interessenfeld liegen, dann lies munter weiter unter dem kursiven Teil :-) Für die neugierigen Nasen hier eine kleine Erklärung:

Die Epigenetik, ein Feld der Biologie, erforscht, wie Umweltfaktoren und Lebensstil die Genaktivität tangieren, ohne dabei die DNA-Sequenz direkt zu verändern. Stell dir das wie ein Buch vor: Die DNA fungiert als der Text, konstant und unveränderlich, während die Epigenetik wie eine Regieanweisung daherkommt, die bestimmt, welche Abschnitte des Buches hervorgehoben, angestrichen oder übergangen werden sollen. Dies geschieht mittels chemischer Markierungen, die an die DNA und die sie umhüllenden Proteine geheftet werden.
Diese Markierungen haben die Macht, Gene entweder zu aktivieren oder zu deaktivieren. So können etwa Ernährung, Stress, das Rauchen und andere Einflüsse diese epigenetischen Etiketten verändern und somit die Funktionsweise bestimmter Gene in unseren Zellen beeinflussen. Interessanterweise können einige dieser epigenetischen Modifikationen sogar über Generationen hinweg anhalten und die Genexpression bei unseren Kindern und Enkelkindern beeinflussen, wenngleich das nicht immer der Fall ist. Kurzum, Epigenetik ist die Lehre davon, wie unsere Umgebung und unser Verhalten die Genaktivität beeinflussen können, ohne dabei die grundlegende DNA-Struktur zu verändern.


Ah, das ist genau mein Steckenpferd :-) Ich bekenne mich als glühender Verehrer von Dr. Joe Dispenza`s Werken und habe sein Buch "Werde übernatürlich" bereits dreimal durchforstet, um jede Nuance zu erfassen. Er, ein Absolvent der Biochemie mit einem Doktortitel in Chiropraktik, hat zahlreiche Fortbildungen und Postgraduiertenkurse in Neurologie, Neurophysiologie, Neuroimmunologie und mehr hinter sich. Seine Fachgebiete umspannen die Neuroanatomie, Zellbiologie sowie die Mechanismen der Gedächtnisbildung. Nach einem schweren Unfall und der düsteren Prognose, sein Leben im Rollstuhl fristen zu müssen, erlebte er etwas Unerhörtes durch die Macht seiner mentalen Konstitution. Seine Methoden und Meditationen haben mein Denken und Handeln geprägt. Ich selbst habe erstaunliche Erlebnisse erfahren und unglaubliche Erfolge nur durch die Macht meiner Gedanken erzielt.


Ich möchte dich auf diese Reise mitnehmen, die nicht nur das Thema ADHS umfasst, um zu demonstrieren, dass Hoffnung stets vorhanden ist und Aufgeben keine Option sein sollte.
Ich hoffe, dass meine Erfahrungen auch dir auf deiner eigenen Reise behilflich sein können, ein erfülltes, gesundes Leben zu führen. Es wird immer Tage geben, die dich zweifeln lassen. Wichtig ist dabei nur, das nicht an DIR zu tun. Lass uns Mythen entzaubern und Unsicherheiten beseitigen.
In meinem Blog teile ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit dir.


 

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